Umarme das Leben

Umarme das Leben

LIFE!

Frau in der Natur; Bild zu: Umarme das LebenIst es nicht herrlich? Wärmende Sonnenstrahlen kitzeln dich an der Nase. Die Luft ist ganz klar und füllt dich bei jedem Atemzug mit neuer Energie. Die Vögel zwitschern fröhlich und erste Knospen wagen sich hervor.

Geniesse ganz bewusst diese Dinge, die man allzu oft als selbstverständlich hinnimmt. Geh mit wachen Augen durch die Welt und betrachte all ihre Schönheiten. Sei dir dabei im Klaren: Auch du bist Teil dieser wunderbaren Schöpfung!

 

Quelle: Dodinsky – Im Garten der Gedanken –  ISBN: 426-0-308-34087-1, Pattloch Verlag GmbH&Co. KG München

Trau dich!

Trau dich!

Es geht nicht darum, warum sie dich nicht mögen, wenn du du selbst bist. Die entscheidende Frage ist, warum du deine Zeit damit verschwendest, dir darüber Sorgen zu machen, was sie denken. Wenn du mit dem, was du tust, niemandem schadest, dann mach weiter so.

Pflanze, die zwischen Holzbrettern wächst; Bild zu: Trau dich!Lässt du manchmal Dinge ungesagt oder ungetan, weil du Angst davor hast, was „die anderen“ wohl sagen werden?

Denke nicht so viel über die anderen nach. Stell lieber deine eigenen Regeln auf. Wenn du Lust hast, den letzten Schnee für eine Schlittenfahrt zu nutzen, obwohl du ohne kindliche Begleitung bist, dann zieh einfach los und hab Spass. Wenn du in grösserer Runde als Einziger eine abweichende Meinung vertrittst, ergreife das Wort.

Etwas Mut lohnt sich meistens mehr, als dass er schadet.

 

Quelle: Dodinsky – Im Garten der Gedanken –  ISBN: 426-0-308-34087-1, Pattloch Verlag GmbH&Co. KG München

Stärken stärken

Stärken stärken

Dein persönlicher Wert ist das Produkt deiner Gedanken. Verrechne dich nicht mit deinem Selbstwertgefühl, indem du nur deine Unsicherheiten zusammenzählst.

viele farbige Steine; Bild zu: Stärken stärkenGeh wohlwollend mit dir um. Wenn du es nicht tust, werden andere es auch nicht tun. In dir liegt mit Sicherheit eine ganze Menge verborgen. Oder es ist gar nicht so verborgen, du beachtest es nur nicht genügend.

Führ dir deine Stärken einmal ganz bewusst vor Augen. Überlege, was du schon alles erreicht hast, was du richtig gut kannst, was du an dir magst. Beziehe in deine Überlegungen deine Ausbildungsstationen mit ein, Erlebnisse mit Familie und Freunden sowie nicht zuletzt dein Aussehen und deine Charaktereigenschaften. Schreibe dir alles auf, ob in einem geheimen Notizbuch oder auf Klebezetteln, die du gut sichtbar in der Wohnung verteilst. Wenn du immer wieder liest, was toll an dir ist, kann negative Selbsteinschätzung nicht mehr die Oberhand gewinnen.

 

Quelle: Dodinsky – Im Garten der Gedanken –  ISBN: 426-0-308-34087-1, Pattloch Verlag GmbH&Co. KG München

Die richtige Balance

Die richtige Balance

Wenn es so aussieht, als ob alles schiefgeht und als ob jeder gegen dich ist, dann ist es an der Zeit, „ist mir doch egal“ zu denken und den Tanz der Gleichgültigkeit zu tanzen. Gleite vergnügt über die Tanzfläche, unter dem Motto: „Das bin ich, und das ist mein Leben.“

Person macht einen Freudesprung; Bild zu: Dir richtige BalanceFühlst du dich üerfordert? Jeder verlangt etwas von dir? Du kommst gar nicht mehr zum Luftholen?
Finde die richtige Mischung aus Pflichterfüllung und Musse, bevor aus lauter Erschöpfung wirklich etwas danebengeht. Der Dalai Lama rät hier zur 60:40 Formel: „Achte stets auf das Verhältnis 60:40. Nicht 50:50, das wäre Stillstand, nicht 100 Prozent, das wäre Masslosigkeit. Nicht 70:30, nicht 80:20. Nein, 60:40.“ Mal hat das eine im Leben ein bisschen mehr Gewicht, mal das andere.

Auch wenn man nicht immer die sprichwörtlichen Fünfe gerade sein lassen kann, besteht doch die Möglichkeit, den eigenen Perfektionismus einmal kritisch zu betrachten – und sich diesen Satz öfter zu sagen: „Es ist gut genug so. Jetzt bin ich dran!“

 

Quelle: Dodinsky – Im Garten der Gedanken –  ISBN: 426-0-308-34087-1, Pattloch Verlag GmbH&Co. KG München