Lächeln bewirkt Wunder

Lächeln bewirkt Wunder

Entfernst du dich von deiner Seele, dann drückt sich die wachsende Entfernung im zunehmenden Schmerz deines Herzens aus.

Smile and the World smiles with you; Bild zu: Lächeln bewirkt WunderEmotionen wie Zufriedenheit oder Auseglichenheit beeinflussen massgeblich unser körperliches Wohlbefinden. Im Idealfall beginnt unser Tag schon morgens mit einem Lächeln.
Am besten noch im Bett, während man langsam wach wird. Oder man lächelt einfach sein Spiegelbild beim Zähneputzen an. Schon ein kleines Lächeln setzt im Stammhirn Vorgänge in Gang, die das Selbstheilungsprogramm aktivieren.
Das Immunsystem wird stimuliert, Abwehrzellen werden vermehrt produziert, der Blutdruck sinkt. Sogar das Schmerzempfinden lässt nach.

 

Quelle: Dodinsky – Im Garten der Gedanken –  ISBN: 426-0-308-34087-1, Pattloch Verlag GmbH&Co. KG München

Das Leben spüren

Das Leben spüren

Während du deine Träume verfolgst, wollen andere dir manchmal ihre Vorstellungen aufdrängen. Kümmere dich nicht im ihre vielfältigen Meinungen, sondern bleib auf dem Weg, der zu deinem Herzen führt. Es wird dir immer sagen, was für dich richtig ist.

Wanderer in der Natur; Bild zu: Das Leben spürenDer Frühling ist in voller Blüte. Welch eine Pracht! Nutze doch ein paar freie Minuten für einen kurzen Achtsamkeits-Spaziergang. Nimm deine Umgebung ganz bewusst wahr – die milde Luft, die deine Haut streift, das leichte Prickeln der Sonnenstrahlen, den Duft von frischem Laub und Blüten, das Sirren von Insekten. Denke dabei an nichts. Sauge die Kraft der Natur in dich auf und sei dankbar für die Lebendigkeit, die sie dir in diesem Moment schenkt.

 

Quelle: Dodinsky – Im Garten der Gedanken –  ISBN: 426-0-308-34087-1, Pattloch Verlag GmbH&Co. KG München

Frei wie ein Vogel

Frei wie ein Vogel

Es ist an der Zeit, aufzubrechen und die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Verbanne deine Gedanken an schmerzhafte Erinnerungen. Du hast gelernt, was sie dir beibringen wollten.

fliegender Greifvogel; Bild zu: Frei wie ein VogelNegative Erinnerungen, die man immer wieder hervorholt, können stark belasten und sogar krank machen. Hier sollte man die schlechten Erlebnisse neu interpretieren und neutralisieren.
Man kann die Geschichte wie ein Regisseur immer wieder neu inszenieren, mann kann ihr ein besseres Ende verpassen oder aus einem Drama eine Komödie werden lassen. Was vergangen ist, ist vergangen. Man ist nicht gezwungen, immer wieder dasselbe durchzumachen.
Man kann das Geschehene hinterfragen und neu bewerten: Muss ich das wirklich so sehen? Ist es nicht vielleicht so, dass ich zu schwarz male oder habe ich damals überreagiert?
Zusätzlich sollte man viele neue, schöne Erinnerungen sammeln, mit denen man die weniger guten überlagert. Das lässt einen frei und leicht zu neuen Höhen aufschwingen.

 

Quelle: Dodinsky – Im Garten der Gedanken –  ISBN: 426-0-308-34087-1, Pattloch Verlag GmbH&Co. KG München

Freude verbreiten

Freude verbreiten

Das beste Training für deinen Herzmuskel ist, so oft wie möglich einen anderen Menschen zu trösten und aufzuheitern.

zwei fröhliche Mädchen; Bild zu: Freude verbreitenWir erleben öfter, dass es unseren Mitmenschen mal nicht so gut geht – sie klagen über die viele Arbeit, Probleme mit dem Partner, den Eltern oder sind einfach ein wenig niedergeschlagen.

Biete ihnen in solchen Momenten ein kleines Seelenpflaster. Sei für sie da, höre zu, schenke eine Umarmung, um sie zu trösten. Wenn du es auch noch schaffst, ihnen wieder ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, indem du deine positive Energie mit ihnen teilst, wird sich das auch für dich gut anfühlen. Versuche also, ihren Blick wieder auf Positives zu lenken, erzähle etwas Erheiterndes oder unternimm etwas Schönes mit ihnen, das sie von ihren Sorgen ablenkt.

 

Quelle: Dodinsky – Im Garten der Gedanken –  ISBN: 426-0-308-34087-1, Pattloch Verlag GmbH&Co. KG München

Sprich es aus

Sprich es aus

Wenn du deine Stimme nur erst gefunden hast, ist es nicht mehr wichtig, ob sich derjenige, dem du dich mitteilen möchtest, taub stellt.

Chin. Schriftzeichen für Ehrlichkeit; Bild zu: sprich dich ausIm menschlichen Miteinander kommt es zu vielerlei Missverständnissen. Oft liegt dies an mangelnder oder falscher Kommunikation. Kennst du beispielsweise folgende Situation? Du hattest dich auf ein gemütliches Wochenende mit dem Partner gefreut. Kurzfristig sagt er dir jedoch ab, weil er zu einem einmaligen Konzertereignis eingeladen wurde. Du bist verständnisvoll, wünscht ihm viel Spass und vergräbst dich enttäuscht auf dem Sofa.

So etwas kann vorkommen, sollte jedoch nicht zur Regel werden. Solltest du bei dir beobachten, dass du immer wieder zurücksteckst, nur um niemanden zu verärgern, ist es Zeit zum Umdenken. Sprich offen aus, was dich ärgert, stört, nervt und was stattdessen deine Wünsche und Bedürfnisse sind. Was dein Gegenüber mit der Information anfängt, liegt nicht in deiner Hand. Aber zumindest bist du für dich eingestanden.

 

Quelle: Dodinsky – Im Garten der Gedanken –  ISBN: 426-0-308-34087-1, Pattloch Verlag GmbH&Co. KG München