Deine Dankbarkeitsliste

Wie weit du auch gereist bist und wie viele Fehlschläge du auch einstecken musstest, die Hoffnung wird dir weiterhin überall begegnen.

Fantasiebild mit Vogel und Ast; Bild zu: Deine DankbarkeitslisteTagebücher helfen, gute Erinnerungen festzuhalten. Notiere zum Beispiel jeden Abend drei Dinge, für die du dankbar bist. Besonders in Krisenzeiten ist es hilfreich, sich diese Notizen durchzulesen und sich daran zu erinnern, was es alles Gutes in deinem Leben gibt.

Heilsam ist es aber auch, schlechte Erlebnisse aufzuschreiben. Dadurch werden sie versachlicht und man bekommt mehr Distanz zu ihnen. Wenn Kränkungen und Enttäuschungen in Worte gefasst werden und schwarz auf weiss vor einem liegen, kann man oft besser mit ihnen umgehen.
Ausserdem ist es auf diese Weise leichter nachzuvollziehen, wie es einem nach einem Tag, einer Woche oder längerer Zeit mit dem Erlebten geht.

 

Quelle: Dodinsky – Im Garten der Gedanken –  ISBN: 426-0-308-34087-1, Pattloch Verlag GmbH&Co. KG München

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